Regionalliga West

Platz

Mannschaft

Punkte

01

TSC Münster

22:2

02

Alemania Aachen

18:4

03

USC Münster

18:6

04

TuB Bocholt

12:12

05

SG Ratingen

12:12

06

TSV Windeck

12:12

07

SSF Bonn

12:12

08

VC Menden-Much

12:12

09

VV Human Essen II

10:14

10

SV Bayer Wuppertal II

10:14

11

TG RE Schwelm

4:20

12

TV Gladbeck

0:22

Verbandsliga 3

Platz

Mannschaft

Punkte

01

TuB Bocholt III

20:0

02

FS Duisburg

14:4

03

VV Human Essen IV

12:6

04

SV Bayer Wuppertal II

10:8

05

TG RE Schwelm II

10:8

06

EVC Massen

8:10

07

TVG Holsterhausen

8:10

08

TuB Bocholt II

4614

09

VC Bottrop II

2:16

10

TC Gelsenkirchen

2:16

Bezirksliga 23 weibl. U16

Platz

Mannschaft

Punkte

01

TuS Hattingen

10:0

02

TG RE Schwelm

8:2

03

VFL Telstar Bochum II

8:2

04

TV Gerthe

6:6

05

DJK BW Annen

4:6

06

TB Höntrop II

4:6

07

TV Wanne

2:10

08

TV Langendreer

0:10

Oberliga 1 männl. U14

Platz

Mannschaft

Punkte

01

Erkelenzer VV

24:0

02

VC Menden Much

18:4

03

SG Rheinbach

15:8

04

TG RE Schwelm

11:10

05

SV Bayer Wuppertal

7:16

06

Spvgg Lülzdorf

5:18

07

CVJM Siegen

4:18

Bezirksliga 3 männl. U13

Platz

Mannschaft

Punkte

01

TB Höntrop

8:0

02

PSV Bcchum

6:2

03

TG RE Schwelm

4:4

04

TB Höntrop III

2:2

05

TB Höntrop II

2:6

06

TB Höntrop IV

2:6

07

SV Bochum Grumme

0:4

Letzte Aktualisierung 21.01.2012

Malek Laouti fällt erneut aus

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das gilt auch für den abstiegsbedrohten Volleyball-Regionalligisten Rote Erde Schwelm. Vor dem heutigen Heimspiel gegen Fortuna Bonn/Alfterer SC (20 Uhr, Halle West) sind die Personalsorgen wieder riesengroß. „Ich wünschte es wäre besser“, sagt Trainer Gereon Duwe auf die Frage, wie die Situation sei. Fakt ist, dass neben Randzio, Hembeck, Hülsmann, Siepmann und Becker mit Malek Laouti ein weiterer Spieler ausfällt. Der hatte nach längerer Pause erst letzte Woche wieder gespielt – und sich erneut verletzt. Mit Jonathan Lange kommt so ein Spieler aus der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Duwe; „Ein Riesentalent.“ Im Hinspiel, das sie auch dezimiert mit nur sieben Spielern bestritten, kassierten die Schwelmer eine deutliche 0:3-Klatsche. Trotzdem sagt Duwe: „Wir nehmen die Herausforderung an und werden den Kopf nicht in den Sand stecken.“ Allerdings gibt er schon zu, dass die Hoffnung, doch noch die Kurve zu bekommen auf den Spielen danach liegt. „Danach wird die Situation entspannter, weil einige Spieler dann nicht mehr beruflich verhindert sind“, sagt er und fügt hinzu: „Eine ähnliche Phase haben wir in der letzten Saison auch überstanden.“ Die Rheinländer belegen den vierten Platz mit ausgeglichenem Punktekonto (12:12). Zuletzt gab es gegen Schlusslicht TV Gladbeck einen klare 3:0-Erfolg. Gute Blockarbeit und druckvolle Aufschläge kennzeichneten das Spiel der Fortunen. Westfälische Rundschau 20.01.2012

Ausfälle zu groß

Volleyball-Regionalligist Rote Erde Schwelm geht schweren Zeiten entgegen. Nach der 1:3 (26:24, 16:25, 21:25, 18:25)-Niederlage bei VV Humann Essen II trennen die Kreisstädter als Tabellenvorletzten sechs Punkte vom Relegationsplatz, den Bayer Wuppertal einnimmt. Die Essener haben sich durch den Sieg erst einmal Luft im Abstiegskampf verschafft. „Die Ausfälle waren einfach zu groß“, gab RE-Trainer Gereon Duwe hinterher zu. Er musste auf vier Spieler verzichten, die beruflich nicht abkömmlich waren. Dafür sprangen mit Jan Randzio und Malik Laouti zwei Akteure ein, die gerade erst ihre Verletzungen überstanden und zweieinhalb Monate nicht trainiert hatten. Ganze zwei Akteure standen den Schwelmern zum Auswechseln zur Verfügung. Aber allen Widrigkeiten zum Trotz starteten die Schwelmer gut, setzten sich im ersten Satz sogar mit 16:10 ab, führten auch 20:15, hatten sogar einen Satzball. Doch die Essener glichen zum 24:24 aus. Am Ende stand ein hauchdünner Satzgewinn für das Team des Trainergespanns Duwe/Larsen. Im zweiten Durchgang schlichen sich viele Fehler in das Spiel der Gäste ein. Auffällig waren zahlreiche Abstimmungsprobleme in Annahme und Feldabwehr. So hatten die Gastgeber leichtes Spiel und kamen locker zum Satzausgleich. Der dritte Satz sah lange zwei Teams auf Augenhöhe. Bis zum 20:20 war dieser Durchgang ausgeglichen, doch die Kreisstädter versäumten es ihre Chance zu nutzen und leisteten sich bei eigenem Aufschlag zu viele einfache Fehler, wie Ausbälle. Danach gab sich die Mannschaft wie schon so oft in dieser Saison auf, nachdem es ihr nicht gelang die letzten Kräfte zu mobilisieren. Westfälische Rundschau 13.01.2012

Knappe Niederlage der RE Volleyballer

Mit einer 1:3-Niederlage (21:25, 23:25, 25:23, 23:25) begann die zweite Volleyballmannschaft der Roten Erde Schwelm das Jahr 2012. Im direkten Vergleich gegen Tabellennachbar unterlagen die Schwelmer nur knapp den Gastgeber Human Essen IV.Die junge Essener Mannschaft zeichnete sich durch eine große Physis und unglaubliche Abwehrfähigkeiten aus, wie es für die Mannschaften von Human Essen üblich ist.In ersten Satz hatten die Kreisstädter ein paar Anlaufschwierigkeiten. Manchmal behäbig und teilweise zu harmlos agierten die Spieler. Erst ab der Mitte des Satzes konnte die Mannschaft nach einer Aufschlagserie von Stefan Borchers aufholen und den Satz spannend gestalten. Durchgang zwei verlief von Beginn an offener, jedoch zeigte Schwelm wieder zu wenig Beweglichkeit und verschenkte so wichtige Punkte. Im dritten Satz stellte Essen um und die Schwelmer bäumten sich auf. Führten deutlich mit 17:8, ließen dann aber die Zügel schleifen und so kämpfte sich Essen nochmal ran.Im letzten Durchgang konnten die Gäste in den entscheidenden Situationen nicht genügend Druck aufbauen und mussten sich geschlagen geben. Jan Sendig, seit Anfang des Jahres neuer Trainer der Mannschaft, kommentierte das Spiel gegen Human Essen mit den Worten: „Wir waren oft auf Augenhöhe, aber in den entscheidenden Momenten fehlte uns die Cleverness und der Wille die Partie zu entscheiden.“ Jan Sendig übernimmt die Leitung als Trainer der zweiten Herren. Sendig ist kein Unbekannter, er war schon vor einiger Zeit in Schwelm als Trainer und Spieler lange aktiv und kehrt nun motiviert mit der anspruchsvollen Aufgabe zurück die Verbandsliga-Truppe zu übernehmen.
Für Schwelm spielten: Sören Diehl, Jonathan Lange, Nils Holzbrink, Stefan Borchers, Stefan Biedermann, Stefan Ohr, Patrick Zuchowski, Stefan Riedel, Ronnie Nickel, Björn Hunstock

Bilder vom Weihnachtsturnier onlineWeihnachtsturnier 2011

Die TG RE Schwelm wünscht euch allen ein frohes neues und erfolgreiches Jahr 2012.

Für die Unterstützung im vergangen Jahr möchten wir uns recht herzlich bei allen Sponsoren, Mitgliedern, Zuschauern, Spielern, Trainern und Förderern bedanken.

Als kurzfristigen Rückblick auf unser letzten Weihnachtsturnier sind nun die Bilder für euch online. Bildergalerie

Schwelm will Negativserie stoppen

Mit einer neuerlichen Niederlage will Volleyball-Regionalligist RE Schwelm das Jahr nun wirklich nicht ausklingen lassen. „Wir wollen die negative Serie stoppen“, erklärt Trainer Gereon Duwe vor dem Spiel bei TuB Bocholt (Samstag, 16 Uhr, Sporthalle Langenbergpark). Nach acht Niederlagen in Folge ist das auch bitter nötig, um noch die Kurve für den Ligaverbleib zu bekommen. Bocholt hat in den letzten Jahren immer um die Regionalliga-Spitze mitgespielt, war auch schon Zweitligist. Doch die Mannschaft befindet sich im Umbruch. Aus der traditionell starken Jugend, mehrfacher Westdeutscher Meister, sind drei Spieler – Lars Geukes, Louis Scholten und Nils Feltges – aufgerückt. Sebastian Sent (24) ist nach einer Zweitliga-Saison beim TSV Bayer Leverkusen zurückgekehrt. Mit einem Durchschnittsalter von nur 19 Jahren zählt das Team zu den jüngsten der Liga.

„Ich erwarte aber trotzdem einen starken Gegner“, sagt Duwe, der das Team der „Turner und Ballspieler“, das vier Punkte und zwei Tabellenplätze besser steht als die Schwelmer, in dieser Saison aber noch nicht gesehen hat. Woher kommt sein Optimismus nach den Nackenschlägen der letzten Wochen? Duwe: „Wir haben in dieser Woche sehr gut trainiert. Auch Malik Laouti, Klaus Sonnabend und Oliver Hülsmann sind wieder eingestiegen. Die Stimmung ist recht gut.“ Allerdings sind Kristian Becker und Christian Hembeck noch angeschlagen. Duwe erwartet jedoch, dass sie eingesetzt werden können. Damit dürfte die Bank der Schwelmer wieder Sollstärke erreichen. Mit einem Sieg könnten die Schwelmer wieder auf den Relegationsplatz klettern. Voraussetzung ist allerdings eine Heimniederlage von Humann Essen II gegen Fortuna Bonn/Alfterer SC. Das wäre dann wie ein (leicht) verfrühtes Weihnachtsgeschenk für die Schwelmer. Westfälische Rundschau 17.12.2011

Rote Erde Schwelm II siegt im Krimi

"Damit haben wir im Vorfeld wirklich nicht gerechnet, umso schöner, dass wir uns das hart erarbeitet haben.", so kommentierte Trainer Björn Hunstock den 3:2-Erfolg (19:25, 25:23, 26:24, 22:25, 15:11) gegen den bis dato Tabellenzweiten EVC Massen/Königsborn. Im ersten Durchgang lief Schwelm dem Gastgeber immer noch ein wenig hinterher, konnte sich gegen den starken Block der Mannschaft aus Unna nur selten durchsetzen. Erst zum Ende des Satzes merkte Schwelm, dass doch was möglich ist und spielte besser. Für ein Aufholen reichte es jedoch nicht. Im zweiten Durchgang drehte Schwelm auf. Insbesondere Mittelblocker Patrick Zuckowski schlug stark auf und setzte den Gastgeber unter Druck, dass Schwelm deutlich in Führung ging. Der Abstand verringerte sich ab und an, jedoch holten die Kreisstädter den Satz. Satz drei gestaltete sich wieder ausgeglichen und Schwelm fing an zu wackeln, lag plötzlich 6:12 zurück ehe die Aufholjagd gestartet wurde. Wieder war es Zuckowski, der die entscheidenden Aufschläge brachte. Stück für Stück kämpfte sich die Truppe heran und überholte den Gegner zum Satzende. Der vierte Durchgang ging wieder verdient an den Gegner, Schwelm hatte erneut eine Schwächephase und gab die Punkte leichtfertig ab. Damit stand fest, dass die Entscheidung im Tie-Break fallen wird. Schwelm starte stark in den Durchgang, ließ aber wieder die Zügel schleifen, so dass Massen/Königsborn in Führung gehen konnte. Vor dem Seitenwechsel setzte Schwelm nach und spielte groß auf. Sicherte sich die "Big Points" und ließ keine Zweifel an dem Sieg mehr zu. Schwelm siegte am Ende verdient in einem hart umkämpften und spannendem Match und zeigte dabei immer öfter sein Potential. Insbesondere Mittelblocker Patrick Zuckowski und Libero Ronnie Nickel ragten aus der starken Mannschaftsleistung heraus. Trainer Björn Hunstock fügte noch hinzu: "Ohne unsere Bank hätten wir das heute auch nicht geschafft, wir haben als Mannschaft die Halle in unsere Südkurve verwandelt, eine großartige Stimmung war das."

Für Schwelm spielten:
Sören Diehl, Jonathan Lange, Nils Holzbrink, Stefan Borchers, Julian Gerlach, Stefan Ohr, Andreas Sommer, Patrick Zuckowski, Stefan Riedel, Ronnie Nickel, Sven Singer, Björn Hunstock

Schwelm nur Anfangs stark

Das war zu befürchten: Der USC Münster war für den Volleyball-Regionalligisten RE Schwelm eine Nummer zu groß. Am Ende unterlagen die Kreisstädter nach einer ordentlichen Leistung mit 1:3 (Bild: WR 21.11.201125:23, 14:25, 16:25, 18:25). „Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung“, so Trainer Gereon Duwe. Gegen die erfahrenen und mit vier Zweitliga reifen Spielern angetreten Münsteraner legten die Schwelmer munter los. Mit guten Aufschlägen setzten sie den Gegner immer wieder unter Druck, mussten aber Ende schon ordentlich Gas geben, um die Ernte einzufahren. Ganz anders der zweite Durchgang. Hier war von der bisher erfolgreichen Aufschlagstrategie nichts mehr übrig geblieben. Das machte den Gegner stark. Und obwohl die Blocker der TG Rote Erde alles gaben, war der Satz nicht zu retten. Ganz ähnlich das Bild im dritten Durchgang, in dem sie schnell hoch in Rückstand gerieten. Besser wieder der vierte Satz, der lange ausgeglichen verlief. Die entscheidende Szene ereignete sich beim Spielstand von 12:12. Klaus Sonnabend, der bis dahin ein starkes Spiel gezeigt hatte, knickte mit dem Fuß um und humpelte vom Spielfeld. Das führte zu einem Bruch im Schwelmer Spiel. Nur noch vier Punkte sammelten die Schützlinge des Trainergespanns Jens Larsen/Gereon Duwe. „Schade“, stellte Duwe hinterher fest, „da war durchaus mehr für uns drin. Allerdings ist Münster keine Mannschaft, die wir schlagen müssen. Das Kaliber ist einfach zu groß. Westfälische Rundschau 21.11.2011

Schwelm II wechselt Trainer aus

In der Volleyball-Verbandsliga musste RE Schwelm sich im Heimspiel dem Oberliga-Absteiger FS Duisburg mit 0:3 (17:25, 19:25, 15:25) beugen. Der Gegner war für Schwelm im Moment eine Klasse besser. In den Reihen der Duisburger agierte mit Kersten Lamers ein ehemaliger Nationalspieler. Duisburg zeigte immer wieder den Klassenvorsprung gegenüber den Kreisstädtern. Auch wenn das Ergebnis klar ist, verkaufte sich Schwelm deutlich besser als zuletzt. Die RE-Volleyballer arbeiteten viel in der Feldabwehr, kämpften um Bälle und wurden bei einigen langen Ballwechseln belohnt. Der Mannschaft fehlten Konstanz und Kraft, so dass leichtfertig Punkte abgegeben wurden. Die Annahme der Schwelmer stand sehr gut, jedoch konnten die Spieler daraus keinen Profit schlagen, zu wirkungslos und ungenau war der Angriff. „Mit mehr Stimmung auf dem Feld und gesteigerter Konzentration wäre ein wenig mehr drin gewesen, so war es jedoch ein verdienter Sieg für starke Duisburger“, so Spielertrainer Björn Hunstock. Übrigens gab Trainer Udo Potthoff vor dem Spieltag aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt zum Ende des Monats bekannt. Als Interimscoach werden wieder Björn Hunstock und Nils Holzbrink agieren, die bereits in den zurückliegenden Saisons als Spielertrainer fungiert haben.

Schwelm empfängt USC Münster

Das wird eine harte Nuss. Wenn am Sonntagabend um 18 Uhr der USC Münster in der Halle West antritt, muss Volleyball-Regionalligist RE Schwelm alles bieten, um bestehen zu können. Die Münsteraner vom Berg Fidel haben bisher erst vier Punkte abgegeben. Genauso viel, wie die Schwelmer geholt haben. Zuletzt waren die RE-Trainer Jens Larsen und Gereon Duwe mit der Einstellung einiger Spieler überhaupt nicht einverstanden. Doch Larsen stellt sich auch vor die Akteure: „Das ist eine Hobbytruppe, und das habe ich natürlich gewusst, als ich den Job übernommen habe.“ In den letzten vier Tagen haben er und Duwe viel mit der Mannschaft und vor allem am Block gearbeitet. „Ich bin gespannt, ob das Konzept funktioniert“, sagt Larsen, der den Gegner als „sehr homogene Truppe“ einstuft. Er hofft diesmal auf eine komplette Mannschaft. Wenn auch die Damenteams bei den Münsteranern deutlich dominieren – die erste von sieben (!) Mannschaften spielt in der 1. Bundesliga – so sind die Herren doch auf dem Vormarsch. Denn zwölf Jahre nach dem Rückzug aus der 2. Bundesliga und dem Abgang der kompletten Mannschaft kehrte die Truppe um Spielertrainer Bert Schleichardt vom ASV Senden zurück zum USC. Die Mannschaft blieb von Abgängen verschont, drei Neulinge verstärken sie. Von den Nachbarn kamen die Mittelblocker Daniel Füller (BW Aasee) und Henning Barton (TV Wolbeck) dazu, Außenblocker Lukas Rohleder war zuletzt für den Zweitligisten VV Humann Essen am Ball. Lediglich gegen Germania Windeck (1:3) und Alemannia Aachen unterlag die USC-Truppe, hier erst im Tiebreak des fünften Satzes mit 15:17. Spielertrainer Bert Schleichardt ist der Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft. Der 46-jährige Zuspieler zog schon in der DDR-Nationalmannschaft die Strippen, war bis 1999 beim USC als Zuspieler im Einsatz. Westfälische Rundschau 18.11.2011

Schwelmer Rumpfteam fehlt am Ende die Kraft

Mit 1:3 (25:15, 18:25, 27:29, 15:25) kassierte die TG Rote Erde Schwelm die einkalkulierte Niederlage beim Ligaprimus Alemannia Aachen. Doch Trainer Gereon Duwe, der in Abwesenheit von Jens Larsen das Team diesmal alleine coachte, ärgerte sich: „Da war wesentlich mehr drin.“ Doch bei nur acht mitgereisten Spielern (siehe hierzu auch „Die dritte Halbzeit“ auf der ersten Lokalsport-Seite) fehlten ihm die Alternativen, konnte er seinen Akteuren nicht die erforderlichen Regenerationsphasen geben. So hatte der Favorit zwar Mühe, kam aber am Ende gegen kräftemäßig nachlassende Schwelmer dann doch zum Erfolg. Die Kreisstädter legten los wie die Feuerwehr. Dabei trafen sie auf eine Gastgeber-Mannschaft, die auch zu sorglos agierte und ihren Gegner wohl unterschätzte.

Mit starken Aufschlägen zog Schwelm gleich auf 10:2 davon, führte später auch mit 15:6 und 22:12. Bei diesem Stand ließen sie die Alemannen besser ins Spiel kommen, die verkürzten auf 15:22, doch mit einer Dreierserie war der Satz im Sack. Doch die Aachener hatten nun Blut geleckt. Der zweite Satz verlief komplett anders. 4:8 und 13:18 geriet RE in Rückstand. Der Schwung und Elan aus dem ersten Durchgang war dahin. Lethargisch und selbstgefällig bauten die Schwelmer ihren Gegner auf. Eine stärkere Phase erlebten sie im dritten Satz, wo sie zwar lange einem Rückstand hinterherlaufen mussten, aber mit einem Kraftakt dran blieben und am Ende doch einen Satzball hatten. Aachen hatte derer drei – und nutzte einen davon in der Verlängerung. „Schade, wir haben mutig gespielt, sind aber nicht belohnt worden“, ärgerte sich Duwe.

Wie schon öfter in dieser Saison war die Partie damit praktisch gelaufen. Die Schwelmer hissten die weiße Flagge und ergaben sich ihrem vermeintlichen Schicksal. Westfälische Rundschau 06.11.2011

Schwelm lässt Federn

Die Volleyballer der TG RE Schwelm II mussten im vierten SpTG RE SCHWELM IIiel ihre erste Niederlage einstecken. Das Team von Trainer Udo Potthoff verlor glatt mit 0:3 (19:25, 22:25, 20:25) gegen den bis dato sieglosen TVG Holsterhausen. Die Schwelmer gingen als Favorit in die Partie, zeigten aber eine durchweg schlechte Leistung und kassierten darum verdient die Niederlage.

Die Gastgeber aus Essen spielten in allen Belangen intelligenter, agiler und effektiver. Die Kreisstädter enttäuschten überraschend in allen Bereichen des Spiels und hatten massive Probleme eine Linie zu finden. Zudem haderte Rote Erde zu oft mit Schiedsrichterentscheidungen und dem Gegner anstatt sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren. Udo Potthoff fasste es mit "Wir haben völlig uns selbst geschlagen und dadurch unnötig verloren." zusammen. Bis zum nächsten Spiel sind es nun 14 Tage Zeit, um die Defizite aufzuarbeiten.

Für Schwelm spielten: Sören Diehl, Jonathan Lange, Nils Holzbrink, Stefan Borchers, Julian Gerlach, Sven Singer, Stefan Ohr, Marcus Potthoff, Manfred Schlegelmilch, Hans-Peter Ludwig, Patrick Zuckowski

Galaphase für Schwelm zu wenig

Abgerechnet wird immer erst am Ende. Zwei ganz starke und ein ziemlich starker Satz reichten dem Volleyball-Regionalligisten Rote Erde Schwelm nicht. Beim SV Bayer Wuppertal II gab es am Ende eine bittere 2:3 (24:26, 25:15, 25:13, 14:25, 10:15)-Niederlage. Trainer Gereon Duwe hatte nur einen Trost parat: „Im letzten Jahr haben wir zwei Mal eine Klatsche bekommen, insofern war das eine Steigerung.“ Die Schwelmer Mannschaft zeigte in der Partie zwei Gesichter. Zuerst ein strahlendes. Schon im ersten Satz ging sie mit 12:8 in Führung, erarbeitete sich viele Punkte. Dann aber legte Bayers Eddie Arnold eine Serie sensationeller Sprungaufschläge hin und drehte den Satz zum 14:12 für seine Farben. Zwar holten auch die Schwelmer später zum 24:24 sechs Punkte auf, doch mit einem übergetretenen Aufschlag ging der Satz verloren. Dann die Galaphase der Schwelmer, die im zweiten und dritten Durchgang dem Gegner nicht den Hauch einer Chance ließen. Die Angreifer von Bayer Wuppertal kam nicht am RE-Block vorbei, zudem schlugen Kay Smarczewski und Sebastian Gri begnadet auf und holten damit insgesamt 13 Punkte in zwei Serien. Dann aber riss der Faden komplett. Nach drei Aufschlagfehlern zu Beginn des vierten Satzes war die Mannschaft total verunsichert, verlor völlig ihre Linie. Auch der verzweifelte Versuch des Trainergespanns Larsen/Duwe dem Team durch insgesamt fünf Wechsel neues Leben einzuhauchen, blieb erfolglos. Nach einem gelungenen Start in den Entscheidungssatz – mit der 4:1-Führung – das gleiche Bild: Schwelm blieb alles schuldig, nichts gelang. Vielleicht war es dem Fehlen von Christian Hembeck geschuldet, der vor allem in der Annahme eine Bank ist. „Aber damit müssen wir leben, dafür haben wir ja einen großen Kader“, stellte Gereon Duwe fest. Westfälische Rundschau 24.10.2011

Dritter Sieg im dritten Spiel

Die zweite Herrenmannschaft der Rote Erde Schwelm Volleyballer bleibt in ihrem ersten Jahr in der Verbandsliga weiterhin ungeschlagen. Mit einem klaren 3:0-Heimerfolg (25:16, 25:20, 25:12) setzte sich die Mannschaft um Kapitän Stefan Borchers gegen den TC Gelsenkirchen durch. Der Gegner aus dem Herzen der Ruhrgebiets ist ebenfalls Aufsteiger (die Mannschaft übernahm die Spielberechtigung der letztjährigen ersten Mannschaft) und
schloss die vergangene Spielzeit als dritter der Landesliga ab. Nach einem ausgeglichen Beginn im ersten Satz, bei dem sich beide Mannschaften vorsichtig abtasteten, Schwelm jedoch immer in Führung lag, konnten sich die Kreisstädter mit jedem Aufschläger ein wenig absetzen.

Im zweiten Durchgang ließ Schwelm die Zügel schleifen, war sich aufgrund des ersten Satzes zu sicher und agierte plötzlich genauso lustlos wie zuvor der Gegner. Schnell lag die Heimmannschaft mit 3:7 zurück. Zu viele Angriffsfehler und Unkonzentriertheit in der Annahme kosteten wichtige Punkte. Gelsenkirchen fand zurück ins Spiel und führte zu diesem Zeitpunkt verdient. Nach einer Auszeit raffte sich Schwelm nochmal auf und kämpfte sich mit deutlich mehr Enthusiasmus wieder an Gelsenkirchen heran. Beim Stande von 10:11 kam Diagonalangreifer Jonathan Lange zum Aufschlag und konnte mit einer Serie von sechs starken Aufschlägen in Folge die Führung für Schwelm herausspielen. Die Führung wurde bis zum Ende des Satzes nicht mehr abgegeben. Im dritten Satz spielte Schwelm wieder deutlich konzentrierter. Durch den zweiten Durchgang gewarnt ließ man den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen und dominierte deutlich die Partie. Die Mannschaft auf und außerhalb des Feldes hielt die Stimmung hoch und zeigte eine ordentliche Leistung. Insgesamt war es ein verdienter Sieg für die Schwelmer, der noch höher hätte ausfallen können, wenn die Konzentration im zweiten Satz von Beginn an da gewesen wäre. Negativ fielen eher die Gäste auf, die durch Lustlosigkeit und fragwürden Aktionen den Zuschauern kein schönes Spiel lieferten.

Für Schwelm spielten: Sören Diehl, Jonathan Lange, Nils Holzbrink, Stefan Riedel, Stefan Borchers, Ronnie Nickel, Andreas Sommer, Julian, Gerlach, Sven Singer, Stefan Ohr, Marcus Potthoff, Manfred Schlegelmilch

Schwelm zu Gast in Wuppertal

Gereon Duwe hat mit dem Volleyball bei Bayer Wuppertal begonnen, war dort lange Trainer. Jens Larsen hat im Wuppertaler Westen seine Glanzzeit in der Bundesliga erlebt. Keine Frage: Wenn die beiden, jetzt Trainer des Regionalligisten Rote Erde Schwelm, am Samstag (16.30 Uhr) in der Bayer-Halle antreten, ist das schon eine besondere Situation. Als Nachbarschaftsduell ohnehin immer interessant, erwartet Gereon Duwe eine topp motivierte Bayer-Mannschaft, sagt aber auch: „Das gilt für unsere Mannschaft ganz genauso.“ Die Stärken der Bayeraner sind bekannt: sie spielen gern schnell, über die Mitte und verfügen über starke Aufschläger. Da wird es wichtig sein, dass die Schwelmer mehr Konstanz in ihre Stabilität und aggressive Spielweise bekommen als zuletzt gegen Menden/Much. „Aber das lässt sich nicht von heute auf morgen bewerkstelligen, auch wenn wir in dieser Woche einen guten Schritt nach vorn getan haben“, stellt Duwe fest. Das Fehlen von Führungsspieler Julian Schallow macht sich hier doch deutlich bemerkbar. „Das versuchen wir über den Teamgeist aufzufangen“, so das Trainerduo unisono. Personell gibt es bei Rote Erde kaum Probleme, Wechselalternativen stehen ausreichend zur Verfügung. Lediglich der Ex-Wuppertaler Malek Laouti klagt über Achillessehnen-Schmerzen und wird wohl nur sporadisch zum Einsatz kommen. Westfälische Rundschau 21.10.2011

Neuzugänge freuen sich auf’s Wochenende

Die Saison ist schon 3 Spieltage alt und so langsam formt sich das Team und die TrKay Smarczewskiainer Jens Larsen und Gereon Duwe. Neben dem Eigengewächs Jonathan Lange aus der zweiten Mannschaft der Schwelmer sind nun drei weitere Neuzugänge zu verbuchen. Mit Malek Laouti (Bayer Wuppertal), Nico Harms (VC Marl) und Kay Smarczewski (VC Dresden - Bild) kommen junge und erfahrene Spieler nach Schwelm. Alle Spieler haben bereits Regionalligaerfahrung und freuen sich auf das kommende Wochenende.

Am Sonntag trifft Schwelm dann auf den VC Menden Much, der am vergangenen Doppel-Spieltag zwei 3:0 Siege gegen Essen und Bonn hinlegte. Es wird sicherlich ein schweres Spiel, denn Bonn war kein Leichtgewicht! Eine weitere erfreuliche Nachricht ist, dass Libero Malte Kotzur wieder im Trainning ist. Kotzur musste wegen einer Erkrankung 4 Monate pausieren und kämpf sich langsam zur alten Form zurück. Anpfiff ist am Sonntag um 17 Uhr in der Sporthalle West.

Hembeck beendet die Partie mit einem Ass

Das war ein echter Volleyball-Krimi. „Als ob Alfred Hitchcock Regie geführt hätte“, stellte Gereon Duwe hinterher fest. Fast zwei Stunden dauerte es, ehe der 3:1 (27:25, 25:27, 25:22, 25:23)-Sieg von RE Schwelm beim Aufsteiger TV Gladbeck feststand. Und die Schwelmer ihr Minimalziel dieses Doppelspieltages von zwei Punkten erreicht hatten.Christian Hembeck

Die Gladbecker waren bestens motiviert und forderten die Schwelmer mächtig. Im ersten Satz wogte die Partie hin und her, kein Team setzte sich ab. Allenfalls mit mageren zwei Zählern. Zweimal mussten Schwelmer Satzbälle der Gastgeber mit einem starken Block abwehren, um in der Verlängerung den Satz einzufahren. Genauso ging es im zweiten Durchgang weiter, nur dass die Gäste in der Schlussphase im Angriff unglücklich agierten und so in der Verlängerung das Nachsehen hatten.

Auch der dritte Satz war bis zum 17:17 ausgeglichen. Dann aber hatte Diagonalangreifer Dawid Sokoup starke Szenen, pflückten die Mittelblocker Kristian Becker und Sebastian Gri die Bälle herunter. So brachte RE diesen Satz am Ende locker nach Hause. Im vierten Durchgang waren es Florian Bönner und Christian Hembeck, die viel Druck machten und dafür sorgten, dass ihre Farben mit 19:16 in Führung gingen, doch Gladbeck gab nicht auf, setzte alles auf eine Karte und kam auf 20:19 heran. Schwelm musste um den Erfolg zittern, doch mit einem Aufschlag-Ass von Christian Hembeck war die Partie beendet. Westfälische Rundschau 03.10.2011       Artikel aus Gladbeck

Schwelm II: Saisonstart gelungen!

Unser 1. Spiel führte uns zu einem altbekannten und liebgewonnenen Gegner. Wir waren zu Gast bei unserem Nachbarn der 3. Mannschaft des SV Bayer Wuppertal. Wenn die ca. 40-50 Zuschauer glaubten ein gutes Volleyball spielen zu sehen, waren sie fehl am Platze. Schwelm IIWenn sie aber kamen um ein spannendes und Kampfbetontes Spiel zu sehen, kamen sie voll auf ihre Kosten. Im ersten Satz lag die TG schnell 5:1 und 6:2 zurück. Jedoch fand man über eine konzentrierte Annahme ins Spiel und konnte zum 6:6 ausgleichen. Viele Aufschlagfehler (ungewöhnlich) brachten uns aber nie sicher ins Spiel. So zog der SV Bayer wieder weg.

Doch wie sagt man so schön, am Ende kackt die Ente. Über ein gutes Angriffsspiel konnten wir die 24:23 Führung von Bayer nicht nur ausgleichen, sondern gewannen den 1. Satz 26:24. Im 2. Satz fast das gleiche Bild. Zu vielen Aufschlagfehlern kamen nun auch noch Annahmeprobleme. In den Auszeiten versuchte Trainer Udo Potthoff seinen Spielern ins Gewissen zu reden und sie an ihre Stärken zu erinnern. Anscheinend fruchtete dies. Beim Stande von 23:21 mache der SV Bayer Wuppertal einen Wechselfehler. Dadurch bekamen wir einen zusätzlich Punkt. Satzball für uns. Aufschlagfehler. Doch es brannte nichts mehr an. Wir gewannen den Satz 25:22. Im dritten Satz gab es die Marschroute, noch nichts erreicht zu haben. Wir durften uns nicht auf unsere bisherigen Lorbeeren ausruhen. Dies setzte die Mannschaft bravurös um. Ab Mitte des Satzes wurde Trainer Udo Potthoff immer ruhiger. Es konnte nichts mehr anbrennen. Beim Stande von 24:21 für die TG sollte der 1. Matchball kommen. Diesen schlug übrigens der gut aufgelegte Joni Lange so gegen den gegnerischen Block, dass der Ball im Aus landete. Fazit: Unser 1. Mittelblocker Sören Diehl kommentierte dies so. Nicht schön muss er sein, sondern effektiv (allerdings bezog er diesen Satz auf seine wirklich gute Leistung) nur beschreibt dieser Satz auch sehr gut unser Spiel. Erwähnt sei hier noch die außergewöhnliche Unterstützung der Ersatzspieler. Sie puschten während des ganzen Spiels ihre Kameraden. Es zeigt deutlich, dass die 2. Mannschaft der TG RE Schwelm eine gute Einheit ist. Es  spielten: Nils Holzbrink, Stefan Borchers, Sören Diehl, Joni Lange, Andi Sommer und Julian Gerlach.

Doppelspieltag am Wochenende

Am langen „Einheitswochenende“ wartet auf den VolleyballRE Block gegen TSG Solingen-Regionalligisten RE Schwelm ein Doppelspieltag. Am Samstag (16 Uhr) tritt das Team beim Alfterer SC/Fortuna Bonn (16 Uhr), am Montag (17 Uhr) beim VfL Gladbeck an. „Vier Punkte sind unser Ziel“, sagen die Trainer Jens Larsen und Gereon Duwe, schränken aber ein: „Zwei wären auch ok.“ Keine Frage: nach dem Auftaktsieg gegen Humann Essen II und der guten Partie im Pokal gegen Zweitligist Solingen Volleys fahren die Schwelmer mit starkem Selbstvertrauen zu den Auswärtsaufgaben.

Allerdings stehen nicht alle Spieler zur Verfügung. So fehlen Malte Kotzur, Tom Backhaus (Kreuzbandriss), Klaus Sonnabend, Thomas Siepmann (beide Beruf) und Dawid Sokoup (private Gründe). Duwe: „Wir sind dennoch gut aufgestellt.“ Noch gestern Abend traten die Schwelmer zu einem Freundschaftsspiel gegen die Solingen Volleys an. „Die waren von unserer Leistung im Pokal so beeindruckt, dass sie noch einmal gegen uns spielen wollten“, so Gereon Duwe. Gegen den letztjährigen Ligavierten Bonn haben die Schwelmer in der Vorsaison beide Spiele mit 0:3 verloren. Das soll ihnen nicht erneut passieren. Gegen die Gladbecker hingegen (Duwe: „Ein guter alter Bekannter aus der Oberliga und der Relegation“) betreten sie quasi Neuland, denn das Team wurde völlig neu aufgestellt. Westfälische Rundschau 30.09.2011

Auftaktsieg zum Saisonbeginn

Volleyball-Regionalligist Rote Erde Schwelm freut sich über einen guten Saisonstart. Mit 3:0 (25:23, 25:20, 25:22) gewann das Team des Trainergespanns Jens Larsen/Gereon Duwe gegen VV Humann Essen II in knapp 80 Minuten und bewies dabei, dass es schon sehr weit ist. Das Zusammenspiel klappte hervorragend, und wenn es nötig war, ging ein Ruck durch die Mannschaft, der sie wieder auf Kurs brachte.

Humann war dabei der erwartet unangenehme Gegner, aber die Schwelmer traten sehr kompakt auf. Das war ihr Vorteil. Der erste Satz verlief lange ausgeglichen, Essen führte sogar mit 17:15. Doch die Gastgeber traten nun aggressiv auf mit einem starken Mittelblock und -angriff und sorgten so für den Satzgewinn. Neuzugang Laouti spielte diesmal auf der Liberoposition und war ein guter Vertreter des verletzten Malte Kotzur.

Im zweiten Durchgang dann eine souveräne Leistung. Nicki Köster spielte sehr variabel zu und setzte die Schnellangreifer Sebastian Gri und Klaus Sonnabend ebenso gut in Szene wie die Außen Christian Hembeck und Florian Bönner. Im dritten Satz setzte Köster häufiger Dawid Sokoup ein, doch das Team nahm sich nach einer 5:0-Führung eine „Auszeit“ und ließ Essen ausgleichen und sogar mit einem Zähler in Führung gehen. Danach aber fanden sich die Schwelmer wieder und sorgten noch für einen klaren Satzgewinn. Westfälische Rundschau 24.09.2011

RE Schwelm erwartet Humann Essen

Nach dem Pokal-Highlight am vergangenen Mittwochabend beginnt für die Schwelmer Volleyballer der Regionalliga-Alltag. Den Auftaktgegner VV Humann Essen II betrachtet Trainer Gereon Duwe dabei als „nicht gerade optimal“. Im letzten Jahr gab es einen Heimsieg und eine Auswärtsklatsche. „Die Mannschaft ist unangenehm zu spielen“, weiß Duwe vor der Partie am Sonntag um 17 Uhr in der Halle West. „Wir müssen abwarten, ob und welche Spieler aus der Essener Zweitliga-Mannschaft auflaufen werden“, erklärt der RE-Trainer, „auf jeden Fall ist das Team sehr abwehr- und kampfstark.“ Verstärkt haben sich die „Humänner“ zudem mit zwei Ex-Gladbeckern.Bild Westfälische Rundschau

Der Verbleib in Deutschlands dritthöchster Volleyball-Liga ist für die Essener die logische Konsequenz eines strukturierten, engagierten und harmonischen Miteinanders. So jedenfalls schreiben sie auf ihrer Internetseite. Und damit sind sie ein direkter Konkurrent für die Schwelmer. Die Partie könnte also schon richtungweisend sein. Wie schon im Pokalspiel muss RE-Libero Malte Kotzur wieder zuschauen. Seinen Part übernimmt erneut „Allrounder“ Christian Hembeck. Dafür haben die Trainer Jens Larsen und Gereon Duwe aber in der Mitte mit Kristian Becker und Jan Randzio Alternativen, die ihnen am Mittwoch fehlten, wo nur Sebastian Gri und Klaus Sonnabend zur Verfügung standen. Malek Laouti, der Tunesier, den die Schwelmer knapp vor der Pokalpartie noch spielberechtigt bekamen, wird ebenfalls dabei sein. Er ist auf den Positionen Annahme und Außen zu Hause und machte in seinem ersten Spiel für Rote Erde einen ordentlichen Eindruck. Westfälische Rundschau 23.09.2011

Erstes Pflichtspiel gegen Solingen

Nach einer guten Vorbereitung mit vielen Hindernissen trifft die Mannschaft um Jens Larsen und Gereon Duwe im Viertelfinale auf die TSG Solingen (2. BL). Am kommenden Mittwoch, 21. September 2011 ist um 20 Uhr Anpfiff in der Halle West in Schwelm. Und genau da lag das Problem in den vergangenen Wochen. Denn die Halle West wurde aufwändig Saniert und die Bauarbeiten zögerten sich lange hinaus, sodass ein Training in der Halle nicht möglich war. Glücklicher konnte man auf andere Trainingsorte ausweichen.TG RE Schwelm

In der vergangenen Saison konnte sich Schwelm zum 4. Mal in 5 Jahren die Bezirksmeisterschaft sichern und sich so für den WVV-Pokal qualifizieren. Als Gegner wurde Bayer Leverkusen (2 BL.) gelost, jedoch wurde das Team aus Leverkusen zurückgezogen und Solingen übernahm das Spielrecht und einige Spieler. Zusätzlich konnte Solingen mit einigen Spielerverpflichtungen auf sich aufmerksam machen. Neben Stefan Windscheif (Essen 2. BL) und Thomas Güßgen (Wuppertal 1. BL) konnte Julius Brink (Beach-Europameister 2011 / Beach-Weltmeister 2009...) verpflichtet werden.

Für Schwelm ist das Spiel ein Schmankerl, doch wer die letzten WVV Pokalspiele gegen Bundesliga-Teams Essen / Windeck...) gesehen hat weiß, dass man kein leichter angenehmer Gegner ist und fighten kann!!! Einlass in die Halle ist ab 19 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Fans und Zuschauer!!!

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